In 240 Stunden durch Russland!

Aus der Schnapsidee ist Wirklichkeit geworden. Heute geht es los.
Ich fahre aus der Mongolei über Russland, Ukraine und Polen nach Deutschland.

Die Taschen sind gepackt und die BMW ist aufgetankt.

With motorbike driving to mongolia

Heute bin ich in einem nassen Bett aufgewacht – man oh man so aufgeregt war ich schon lange nicht mehr. :-) Doch die Pfütze entstand durch Regenwasser, das während der Nacht durch das undichte Dach der Jurte herunter tropfte. Es regnet ununterbrochen in Ulanbaatar. Der Himmel sieht heute wahrlich nicht nach Sonne aus. Perfektes Motorrad-Wetter in der Mongolei :-(

Ab Mitternacht läuft der Countdown. Ich habe genau 240 Stunden um die ukrainische Grenze zu erreichen. Vor mir liegen ca. 6.000 km auf russischen Straßen auf einen überladenen Moped.

Ich melde mich wieder bei Gelegenheit.
Den Mutigen gehört die Welt – oder die russischen Krankenhäuser 😉

Rock´n´Roll!

PS: @ Mietek: Do zobaczenia w radziejach!

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6 Antworten auf In 240 Stunden durch Russland!

  1. Hi Konrad!

    Good to hear you got all your permits to travel home on Les‘ motorbike! What a trip that will be, what an adventure to end your travels! We wish you all the luck and strength, as we think it might be (just slightly :-)) challenging at times! Keep it cool and hopefully we’ll meet again this year when we’re all back in Europe!

    Good luck!
    Besos from Peru,
    Liz & Ed

    Btw: it’s still July 19th in Peru when we read your message which you posted on July 20th that you’ll be off now…you might convince the Russians to give you an extra day!! :-)

  2. Annika sagt:

    He, viel Spaß und schade dass du dann wohl keine Zeit für ein Treffen in Yakutsk hast. Ich freu mich dann aber natürlich über Insidertipps für’s Reisen im östlichen Russland. Da solltest du ja durch sein bis es für mich im August los geht. Da war zumindest letzte Woche mit 40°C noch Super-Wetter…

  3. Der Christian sagt:

    Wenn ich mich nicht verrechnet habe, sind das ja 600km am Tag. Viel mit Sightseeing ist da wohl nicht, was? Da musst Du Sitzfleisch beweisen, Eisenarsch Amandi 😉

  4. MamaMirka sagt:

    Powodzenia i do zobaczenia,caly i zdrowy.
    To o ruskim szpitalu mogles sobie darowac.
    Trzymam mocno kciuki.

  5. Mieczysław Stankiewicz sagt:

    Jedż cisze a dalej będziesz.To starodawne Polskie przysłowie,któremu warto się dostosować.Trzymamy kciuki.Do zobaczenia w Radziejach.

  6. Susanka Pluciennik sagt:

    Hallo mein Vetter!

    Wie sieht’s eigentlich aus auf der Rückreise in Berlin vorbeizuschauen?

    Lebe jetzt mittlerweile seid März mit Levin hier, wir würden uns sehr über einen Besuch freuen!

    Ich schicke dir viele Grüße und Gesundheit aus der Hauptstadt!

    Susanka

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