Worum geht es bei rundreise-mongolei.de?

Willkommen in meinen kleinen Abenteuer Blog rund um das Thema Mongolei, Pferde, Motorradreisen und Kampf gegen den inneren Schweinehund 😉

Im Reise Blog rundreise-mongolei.de findet Ihr Berichte mit Fotos & Videos von meiner fast drei monatigen Reise zu Pferd durch die Mongolei und einer durchgeknallten Motorradreise zurück nach Deutschland über Russland, Ukraine und Polen.

Rundreise Mongolei 2011 2012

Meine „kleine“ Abenteuer Reise kurz zusammen gefasst:
Mit dem Flugzeug von Bangkok in die Mongolei, dort gelernt wie man Pferde reitet, zwei Pferde & Ausrüstung gekauft, alleine mit den Pferden durch die wunderschöne Mongolei geritten, harte aber großartige Zeit gehabt, vom Pferd am Arsch gebissen worden, Pferde genervt verkauft, einen walisischen Motorradreisenden kennen gelernt, meine Sachen gegen sein Motorrad getauscht, mit geliehenen Motorrad 9.986 km nach Hause gefahren, Bart abrasiert und schließlich weiter nach Wales gefahren um das Motorrad abzugeben.

Reiten in der Mongolei

Um die Navigation im Blog ein wenig zu erleichtern, liste ich die einzelnen Abschnitte der Reise auf. Klickt einfach auf den Teil, der Euch am meisten interessiert und von dort aus einfach immer weiter …

1. Anfang der Mongolei Reise
2. Vorbereitung und Reiten lernen in der Mongolei
3. Alleine mit den Pferden unterwegs
4. Vorbereitung auf die Heimreise
5. Heimreise mit dem Motorrad

Mit dem Motorrad in die Mongolei und Russland

Pferdeliebhabern empfehle ich auf jeden Fall bei Punkt 2 anzufangen. Interessiert Ihr Euch mehr für pferdestarke Motorräder schaut direkt bei Punkt 4. Und alle die genug Zeit und Lust haben eine abwechslungsreiche Abenteuer Geschichte von Anfang an lesen möchten, empfehle ich einfach am Anfang zu beginnen :-)

Ich wünsche schon mal viel Spaß beim Steigern Eurer Reiselust und freue mich auf Eure Kommentare!

Herzliche Grüße mittlerweile aus Berlin
Konrad

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5 Antworten auf Worum geht es bei rundreise-mongolei.de?

  1. Konrad sagt:

    Vor einiger Zeit hatte ich mein erstes Interview zu meiner kleinen Abenteuerreise, das in einem Podcast auf http://www.pegasoreise.de zu hören ist:
    http://pegasoreise.wordpress.com/2012/02/15/pegasopodcast-14/
    Vielen Dank noch einmal an Claudio & Sonja für diese Möglichkeit meine Geschichte anderen Reisebegeisterten auf diese Weise vorstellen zu dürfen.

    PS: Mein Fazit: Ab sofort mache ich jedes Mal 10 Liegestütze wenn ich wieder „quasi“ oder „und zwar“ sage 😉

  2. Robin sagt:

    Hey Konrad,
    bin im Laufe meiner Reisvorbereitung nach geraumer Zeit zufällig auf deinen Blog gestoßen. Da ich ebenfalls eine Pferdetrekkingreise in der Mongolei vor mir habe und wir, wie ich glaube, einige Gemeinsamkeiten haben, interessiert dich vielleicht mein Blog.
    http://backpackmongolia.wordpress.com/

    Ich habe vor eine Rundtour auf dem Pferd zu machen und habe danach noch einige Zeit übrig die ich nach Belieben füllen werde :-).

    Schöne Grüße,

    Robin

    • Konrad sagt:

      Hi Robin,
      Hals und Beinbruch!! Ich bin schon gespannt auf Deine Berichte. Genieße die Mongolei zu Pferd mit allen Ecken und Kanten :-)

  3. Laura sagt:

    Hei Konrad,

    ich fliege in drei Wochen in die Mongolei und plane ebenfalls eine Zeitlang mit Pferden unterwegs zu sein. Kannst du mir sagen wo du hergeritten bist, bzw. wonach du deine Route geplant und navigiert hast(die Karten sollen ja nicht so gut sein)? Wie war das mit Wasser und weidezeit für die Pferde?
    Ahja, zu deiner Packliste und dem dort erwähnten Pfefferspray, hast du schonmal von wem gehört der Probleme mit Bären oder Wölfen hatte?

    LG Laura

    LG

    • Konrad sagt:

      Hey Laura,
      viel Spaß und Erfolg in der wilden Mongolei. Ich beneide Dich jetzt schon um Dein Abenteuer!
      Ich habe alles ziemlich „Free Style“ gemacht. Ich empfehle Dir vor Ort eine Route zu planen. So kannst Du auf die Erfahrung der Einheimischen zählen. Ich habe ein einfaches GPS mit Mühe und Not mit eingescannten Karten gefüttert und ansonsten Karten vor Ort in der Hauptstadt gekauft. Gehe vor Ort unbedingt zu „SevenSummit“ soweit ich mich erinnere, ist das der beste Outdoor Laden. Dort kannst Du auch Karten kaufen. Diese sind recht alt und ungenau. Aber zum Überleben reichen diese vollkommen aus 😉 Mittlerweile sollte die Netzabdeckung ausreichend sein. So kannst Du mit Deinen Smartphone navigieren. Wie es ganz im Westen aussieht, kann ich leider nicht sagen …
      Wasser war mein größtes Problem, weil teilweise die Seen oder Flüsse ausgetrocknet waren. Mein Trick war nach Menschen bzw. anderen Tieren Ausschau zu halten. Wo es andere Pferde bzw. Menschen gibt, gibt es auch irgendwo Wasser. Ein Wasserfilter ist meiner Meinung nach Pflicht.
      Pfefferspray habe ich nie nutzen müssen. Abgesehen von einem einsamen Wolfsjaulen in der Ferne habe ich keine Bekanntschaft mit wilden Tieren gemacht. Die Menschen sind da schon ein größeres Problem. Vorsicht vor Pferde Dieben meine Liebe! Aber lass Dich jetzt nicht verunsichern, egal wie Dein Trip enden wird – es wird ein einmaliges Abenteuer.
      Rock’n’Roll!
      Schreibe mal einen Kommentar wenn Du wieder da bist.
      Herzliche Grüße aus Berlin
      Konrad

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